Konstanz 2019 – erfolgreich wie nie!

Fest im Terminkalender der Studenten steht die Internationale Bodenseewoche. Nicht nur, weil diese Regatta ein ganz besonderes Flair hat zwischen der schweizerischen und deutschen Grenze oder dem internationalen Charakter durch die berühmte Internationale Bodenseewoche. Am Konstanzwochenende ist immer gutes Wetter, selten ist ein Wettkampf so stressfrei durch den späten Start am Samstag und eigentlich fühlt man sich hier wie im Urlaub. Genau aus dem Grund haben eine Handvoll Ruderer das Wochenende genutzt und sind mit Kind und Kegel direkt als Schlachtenbummler mitgekommen. Durch die begrenzte Zahl an Achtern im ARCW und dem diesjährigen Großumbau im RC Neptun Konstanz mussten wir unsere Boote dieses Jahr auf drei Achter beschränken und nicht jeder konnte aktiv teilnehmen.

Zum Glück bietet die Bodenseewoche aber mehr als ein Rennen und auch unsere laustarke Unterstützung konnte am Freitagabend zumindest zum Imperiasprint ins Boot steigen. Nachdem Würzburg in beinahe jedem der Vorläufe mit einem Boot vertreten war und sich Runde für Runde durchgekämpft hat, durften sich Mia, Sebbo, Milan und Lucas (RC Neptun) den begehrten Pokal abholen und einen Kasten erfrischendes Getränk noch dazu.

Am Samstag, dem eigentlichen Renntag, gab es erst einmal eine riesige Aufregung, weil der Vereinsbus nicht anspringen wollte. Im Eifer des Gefechts passierte dann noch ein Unglück und unser Arne hatte an unglücklicher Stelle den Finger zwischen Tür und Auto. Nach dem Besuch in der Klinik war klar, dass der Finger gebrochen und unserem Männerachter der Co-Schlag fehlt. Zum Glück konnten wir uns bei den Konstanzern einen ihrer Junioren ausleihen und auch Arne war dank Schmerzmittel wieder halbwegs geflickt. Die eine Hälfte unserer Ruderer fuhr damit in die Schweiz, um unsere Boot fertig zu machen, während die andere Hälfte sich beim zweiten Coastal Rowing versuchte. Dieses Jahr erstmalig mit Kostümwettbewerb, den Fabian und Niklas in ihren Babywindeln auch direkt für sich entschieden haben, wurde die Slalomstaffel in den Seeeinern knallhart und ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen. Nicht selten gab es Bootskontakt und so einfach wie es auf den ersten Blick wirkte, war die Strecke um Bojen und mit den Wenden dann doch nicht.

Zum späten Nachmittag hin wurde es dann langsam ernst für unseren Männer, – Frauen- und offenen Studentenachter Gig. Versammelt sind wir zur Obmannsitzung und Einweisung der Steuerleute nach Kreuzlingen gefahren und am frühen Abend wurden die Achter zu Wasser gelassen. In diesem Jahr neu war der Massenstart aller elf Boote. Gut aus den Startbojen herausgekommen und schnell gestartet, haben sich alle ARCW-Achter gut im Feld platzieren können. Leider gab es nicht nur beim offenen Gig Bootskontakt, sondern auch unsere Frauen konnten nicht ganz kollisionsfrei in den Hafen einlaufen. Dafür war es aber ein unfassbar tolles Rennen und im Ziel angekommen, war die Stimmung bei Sonnenuntergang aus dem Konstanzer Hafen quer über den See zu fahren bombastisch. Wenig später bei der Pasta Party gab es für unsere Frauen dann eine riesige Überraschung. Zum ersten Mal haben sie es geschafft die Dauersieger aus Schaffhauen zu schlagen uns sich trotz elend langem Zeitvorsprung aus Altersgründen aus Treppchen zu kämpfen. Freudestrahlend, emotional und glücklich haben Mia, Sophie, Marie, Ines, Lisa, Anna, Kati, Caro und Steuerfrau Johanna den Wanderpokal entgegen genommen und erst Recht Grund zum Feiern gehabt. Fröhlich wurde die Nacht durchzecht und am nächsten Morgen gemütlich beim Frühstück der letzte Tag in Konstanz genossen. Einige wollten schon früh zurück nach Würzburg und einige haben es sich noch auf der Promenade gut gehen lassen, Konstanz angeschaut und sind erst am Nachmittag zurückgefahren. Ein schönes und durchweg erfolgreiches Wochenende ist zu Ende gegangen und wer weiß, vielleicht schafft es Würzburg nächstes Jahr doch noch einen Achter mehr zu stellen.

Regensburger Ruderregatta 2019

Am Wochenende waren wir ARCW-Kinder auf der Regatta Regensburg. Kurze Zusammenfassung gefällig? Hier ist sie: Hinfahren, einrichten, einschlafen, (zu früh) aufstehen, Rennen/Anfeuern den ganzen Tag, Nachmittags Abbruch wegen Gewitter, Italiener (nicht der Trainer), very intellektuelle Diskussionen über Qualität von Schlafsäcken, Einschlafen, Aufstehen, Zusammenpacken, wieder Rennen,Nachmittags dann
Boote zusammengepackt und um 20:00 in Würzburg ankommen.

Ach ja, unser Mädelszweier Anne/Julia haben 3 mal gewonnen und zwei Pokale abgesahnt und Kim/Lisa waren Sieger der Herzen und hatten auf ihrer ersten Regatta mit sehr schwierigen Wetterbedingungen zu kämpfen.

Felix

Langstrecke Leipzig mit Ergotest

Am Wochenende des 30. März 2019 machten sich die Senioren und einige Junioren des ARCW auf nach Leipzig, um an der alljährlichen Frühjahres Langstrecke teilzunehmen. Diese gilt unter Ruderern als erste Leistungsüberprüfung des Jahres, bei der auf dem Ergometer sowie auf dem Wasser Leistungen erbracht werden. Für den ARCW gingen Sina Schäfer, Patrick Hofmockel, Pierre Douverne, Fabio Kress sowie Felix und Joachim Agne an den Start. Am Samstag galt es sich auf dem Sportcampus der Uni Leipzig auf dem Ergometer zu beweisen. Über die olympische Distanz von 2000m erzielten die ARCW Sportler hierbei respektable Ergebnisse und konnten vor den Augen der Bundestrainer ihren Kampfgeist unter Beweis stellen. Besonders hervorzuheben ist dabei Joachim Agne, der mit einer Zeit von 6:17,6min auf 2000m die drittschnellste Zeit des Tages erzielte.

Am Sonntag stand mit der 6km Langstrecke der namensgebende Teil des Wochenendes an. Dieser wurde auf dem von 1933 bis 1943 erbauten Elster-Saale-Kanal ausgetragen. Beim ersten Anblick des Kanals äußerten sich einige Bedenken bezüglich der Ausmaße des Kanals, welcher sehr schmal wirkt. Bei näherer Betrachtung stellten sich die Verhältnisse jedoch als nahezu optimal heraus. Den Anfang machten Sina Schäfer und ihre Zweierpartnerin aus Münster. Die beiden Leichtgewichte stellten sich der schweren Konkurrenz und erkämpften sich den 11. Platz. Patrick Hofmockel und Fabio Kress gingen jeweils im Einer an den Start und belegten nach einem zehrenden Rennen einen soliden 12. und 14. Platz bei den leichten Senioren. Pierre Douverne und sein Erlanger Zweierpartner mussten sich in einem starken Feld der schweren A-Junioren beweisen und belegten hier den 20. Platz. Zu guter letzt startete Felix Agne mit Erlanger Renngemeinschaft im Zweier der leichten Senioren. Ein 5. Platz in dieser Kategorie rundete das Wochenende perfekt ab.

Mit guten Ergebnissen legten die ARCW Sportler den Grundstein für eine erfolgreiche Saison 2019 und empfohlen sich für gute Platzierungen bei die bevorstehende Kleinbootmeisterschaft in zwei Wochen auf dem Fühlinger See in Köln.

Bild: ARCW

Deutsche Kleinbootmeisterschaft und Kleinbootüberprüfung der Junioren

Vom 12.-14.4. fanden auf dem Fühlinger See in Köln die diesjährige Kleinbootmeisterschaft und die erste Leistungsüberprüfung der Junioren im Kleinboot statt.

Aus Würzburger Sicht besonders erfreulich war dabei die Vizemeisterschaft von Sina, die im Leichtgewichts-Zweier ohne zusammen mit Maike Eckert aus Münster an den Start ging.

Ebenfalls im Leichtgewichts-Zweier ohne startete Felix zusammen mit seinem Partner Felipe Thomas aus Erlangen. Im Vorlauf verpassten die beiden mit Platz vier leider den direkten Finaleinzug und so ging es am Samstag im Hoffnungslauf an den Start. Dort konnten sie mit einem vierten Platz den achten Rang in der Gesamtwertung erringen.

Ein starkes Meldefeld mit 41 Startern bot sich im Leichtgewichts-Einer der Männer. Auch der ARCW war hier am stärksten vertreten, mit Fabio Kress, Patrick Hofmockel und Joachim gingen gleich drei Athleten an den Start. Am Freitag ging es erst einmal darum, im Vorlauf den Einzug in die Viertelfinals 1-4 perfekt zu machen und sich so einen Platz unter den ersten 24 zu sichern. Diese Aufgabe löste vor allem Joachim mit Bravour und konnte sich den Vorlaufsieg sichern. Aber auch Fabio und Patrick mit Platz zwei bzw. drei fuhren souveräne Rennen und zogen so in die Viertelfinals ein. Diese standen als nächste Rennen Samstagvormittag auf dem Programm. Joachim konnte sich hier mit einem erneuten Sieg eine gute Ausgangsposition für das Halbfinale am Nachmittag sichern.

Für Fabio und Patrick reichte es erwartungsgemäß nicht für die ersten beiden Halbfinals, sodass es am Nachmittag dann um den Einzug ins C- bzw. D-Finale ging. Dort ergab sich dann auch das erste direkte Aufeinandertreffen der beiden, Fabio konnte sich mit einem starken dritten Platz für das C-Finale qualifizieren, für Patrick ging es ins D-Finale. Für Joachim kämpfte in seinem sehr hochwertig besetzten Halbfinale um den Einzug in das A-Finale und somit auch die Möglichkeit, um die Medaillen mitzufahren. Mit einem vierten Platz blieb ihm dies allerdings verwehrt und es ging knapp „nur“ ins B-Finale. In diesem wurde er dann seiner Favoritenrolle auch gerecht und gewann souverän, womit für ihn ein siebter Gesamtrang zu Buche stand. Dadurch stand auch fest, dass er dieses Jahr erneut im deutschen Leichtgewichtsdoppelvierer sitzen wird.

Im C-Finale fuhr Fabio ein beherztes Rennen und belegte über 1900m den dritten Rang, musste sich allerdings kurz vor dem Ziel dem überragenden Endspurt von Tim Bier aus Treis-Karden geschlagen geben und wurde mit dem denkbar knappen Rückstand von acht Hundertstelsekunden Vierter. Patrick erreichte in seinem Finale Rang zwei und belegte damit Platz 20 insgesamt und Platz zwölf der U23-Sportler, Fabio sogar Platz 16 und somit den achten Rang in der U23-Auswertung.

Als einziger Junior des ARCW ging Pierre Douverne mit Immanuel Dorneich vom Erlanger Ruderverein im Junioren-Zweier ohne an den Start. Mit jeweils Platz fünf im Vor- und Zwischenlauf qualifizierten sich die beiden für das Finale F, welches sie vor der Renngemeinschaft aus Gießen/Wetzlar gewinnen konnten.

Inn-River-Race Passau 2019

Zum Saisonauftakt ist die Inn- River-Race Regatta in Passau am ersten Aprilwochenende für Teile der aktiven Ruderer der Würzburger Rudervereine eine der ersten und gleich eine der anspruchsvollsten Termine im Frühjahr. Eine starke internationale und nationale Beteiligung zeigt auch in diesem Jahr die Beliebtheit dieser Langstreckenregatta. Eine aussergewöhnliche und reizvolle Naturstrecke über 5,5km auf dem Inn ist für die ca. 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ganz besonderes Wettkampferlebnis.

Die angenehme und stimmungsvolle Atmosphäre vor, während und nach den Rennen, mit Siegerehrung und Blasmusik im großen Bierzelt, ist für viele ein zusätzlicher Grund nach Passau zu Reisen.

Bei 7 Starts von Booten mit Würzburger Beteiligung konnten 5 Siege und zwei zweite Plätze mit nach Würzburg zurückgenommen werden.

Erfolgreichster Verein war der Akademische Ruderclub ( ARCW) der mit 4 Siegen und den zwei zweiten Plätzen glänzte, die Rudergemeinschaft Olympos Würzburg (ROW) trug einen Sieg bei , ebenso wie , in Renngemeinschaft mit dem ARCW ,der Würzburger Ruderverein Bayern (WRVB) .Bemerkenswert Susanne Hegner ( ARCW) , die in ihrem ersten Ruderrennen überhaupt, gleich einen Sieg verbuchen konnte.

Alle Ergebnisse und Zeiten auf rudern.de

Bild: Klaus Böhnlein ( ARCW )

Gold für Tom

Bei den Int. Deutschen Meisterschaften im Ergometerrudern über 30min hat Tom Kiesel von den Junioren bei den 20. Internationalen Deutschen Ergometermeisterschaften Gold errungen. Nachdem ihm die 2000m ErgoCup in Kettwig einige Tage zuvor nicht reichten, vertrat Tom vergangenes Wochenende in Starnberg erfolgreich den ARCW.

Im Finale der Leichtgewichte bis 18 Jahre sicherte er sich die Goldmedaille und den Titel des Deutschen Meisters über die 30 Minuten Distanz, wo es bei der für alle gleichen Zeitvorgabe um die erreichte Kilometeranzahl geht. Hier schaffte es Kiesel die in seiner Klasse „magischen“ 8000m mit 8158 Metern deutlich zu übertreffen und sprang damit verdient auf das oberste Siegertreppchen.

Nächstes Ziel werden dann die Vorbereitungsregatten in München und Hamburg sein, um sich optimal auf die im Juli stattfindenden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U19 in Brandenburg vorzubereiten.

Bild: Kai Oppel

Frauenpower im ARCW

In unserer Halle begann das Jahr laut und motiviert. Der Januar 2019 stand nämlich auch im ARCW ganz unter dem Motto #GirlsonErgs. Der Ruderbedarfhersteller Concept2 hat bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Deutschen Ruderverband einen Ergometerwettkampf ausgeschrieben, der sich nur an die Frauen der Ruderwelt richtet. An vier Terminen im Januar hieß es, möglichst viele Frauen aus allen Altersklassen akquirieren und auf den Ruderergometern Kilometer machen. Jeweils in der Woche vom 8., 15., 22. und 30 Januar musste die dem Datum entsprechende Minutenanzahl abgerudert und die erruderten Kilometer mit Selfie dem DRV geschickt werden. Am Ende der vier aufregenden Wochen, erwarteten die über 2.000 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland mit Spannung das Ergebnis und welcher Verein es mit seinen Frauen an die Spitze geschafft hat. Auf den Sieger wartete nicht nur ein Bericht auf der Seite des Deutschen Ruderverbandes, sondern auch ein begehrtes BikeErg als neues Trainingsgerät für den Verein wurde verlost sowie Überraschungspakete für die Teilnehmerinnen bereitgestellt.

 Für unsere Frauen hieß das viel Spaß und Schweiß und vier Wochen voller Teamgeist und Frauenpower. In jeder Woche wurde sich gemeinsam in der Sporthalle getroffen und gegenseitig angefeuert, dass die Fenster beschlagen waren und man sein eigenes Wort nicht mehr verstand. Im Vereinsranking hat der ARCW sich mit 41 Aktiven und 536.341 Metern auf Platz 12 errudert und darf sich somit stärkster Ruderverein Bayerns nennen. Mit einer so relativ geringen Aktivenzahl im Vergleich zu den anderen Vereinen, die mitunter 200 Teilnehmerinnen angemeldet hatten, ist das eine phänomenale Leistung. Unsere Mädels haben bereits jetzt beschlossen im nächsten Jahr erneut an den Start zu gehen und sich unter die Top Ten zu kämpfen.

Bild: Arne Piontek

ErgoCup Kettwig 2019

Am Samstag haben sich alle leistungsorientierten Sportler und die dazugehörigen Trainer noch zu einem letzten Training vor dem Ergo Cup getroffen bevor sich die Mannschaft mit beiden Bussen nach Kettwig aufmachte. Vor Ort haben wurden Zimmer in der Jugendherberge bezogen und gemeinsam gegessen. Am nächsten Morgen ging es dann nach einem knackigen Frühstück zur Schulturnhalle, in der die Ergomeisterschaft stattfinden sollte. Die Leichtgewichte ließen sich verwiegen und bis zum eigenen Start gab es noch genügend Zeit sich mental vorzubereiten und gegenseitig anzufeuern. Die Junioren absolvierten ihre Vorläufe, in der Pause gab es einen Ergotriathlon und später am Tag mussten die Senioren und Masters ran. Einige unserer ARCWler konnten persönliche Bestzeiten rausfahren und sich trotz der stickigen Luft sogar für die Finale qualifizieren. So konnte sich Joachim Agne bei den leichten Senioren an die Spitze setzen, Anna Kühne aus der Studentengruppe wurde Vizemeisterin und auch unsere Junioren Luis und Mathilda hatten gute Platzierungen im A-Finale.

Nach einem langen Tag, an dem sich beim Anfeuern nicht nur die Trainer heiser geschrien haben, ging es mit guter Laune, reduziert erworbenen Ergos und lauter Musik im Partybus zurück in die Heimat.

Sportlerehrung 2017 der Stadt Würzburg

Am Mittwoch, 28. 11. 2018 fand (endlich) die Sportlerehrung der Stadt Würzburg für das Jahr 2017 im Panoramasaal des CCW statt.Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake und der neue Sportreferent Achim Könneke führten gekonnt die Ehrungen durch. Besonders anschaulich und kurzweilig wurden die zahlreichen Ehrungen vor allem durch die umrahmenden Bilder an der Großleinwand. Hier ein besonderes Lob und Dank an Rainer Griebl!
Ein gutes Bild gab natürlich die große vollzählige Mannschaft des ARCW ab für die die Bühne doch fast zu klein war.

von links: Arne Heusser, Ines Weidle, Michaela Dennda, Miriam Mc Donogh, Arne Piontek, Christian Holzapfel, Mia Müller (stellvertretend für Anneke Mau),  Sebastian Kiesel, Anna Kühne (für Victoria Agne), Sarah Winkelmann, Sophie Holtmann, Bernd Pachtner, Marc Montero, Jens Hennings, Sina Schäfer, Joachim Agne, Stefan Heiduk, Andreas Holz, Jochen Kleinertz, Petra Ehinger.