Heringsessen der AHV

Die Vorbereitungen für das Heringsessen am Aschermittwoch fingen am Faschingsdienstag in der Frühe an. Ursi und Viko Nußbaumer sowie Babs und Peter Zahn, unterstützt von den Enkeln Johannes und Marlene, trafen sich um 9.30 h in der Küche im Club.

Hier wurden 12 Liter Sauce angerührt, darin 5 kg Äpfel und 6 kg Gurken hineingeschnitten, die Gurken wurden überwiegend von Johannes und Marlene zerkleinert, 2,5 kg Zwiebeln untergemischt und 150 Matjesfilets in die Sauce gebettet und für den nächsten Tag in die Kühlung gestellt. Im Clubzimmer arbeiteten während des Einlegens der Heringe Johannes und Marlene mit Eifer an der Dekoration. Sie wuschen die Tische ab, legten die Deckchen aus und drapierten die Servietten und hatten mächtig Spaß dabei.

Für das Heringsessen hatten sich 41 Personen angemeldet und alle waren sie gekommen. Unter ihnen waren auch 4 Ruderfreunde aus dem WRVB, was deutlich macht, dass auf der Ruderebene die Welt noch in Ordnung ist.

So war das Clubzimmer sehr gut ausgelastet, und wenn man dem Lob der Anwesenden Glauben schenkt, dann hat das Essen sehr gut gemundet.

Sarah Winkelmann hat uns wieder tatkräftig hinter der Bar und an der Spülmaschine unterstützt, dafür danken wir ganz herzlich. Ebenso Dank an Gerhild Götz, die uns bei der Veranstaltung in der Küche half.

Wir freuen uns nun auf das nächste Heringsessen und hoffen wieder auf so einen zahlreichen Zuspruch.

B.Z.

Vor 20 Jahren …

…verabschiedete der ARCW im Rahmen des Sommerfestes seine beiden Olympia-Teilnehmer Stefan Forster und Wolfram Huhn zu den Olympischen Spielen nach Atlanta/USA. Dem ARCW gelang damals mit den beiden hervorragenden Ruderern eine doppelte Olympia-Teilnahme. Stefan Forster startete im Vierer ohne und erreichte den 9. Platz, Wolfram Huhn saß im Deutschland-Achter und erzielte die Silbermedaille. Der ganze ARCW nahm regen Anteil und freute sich über alle Maßen, am meisten aber sicherlich der damalige Sportvorsitzende Just Jahn, der am Tag des Gewinns der Medaille seinen 60. Geburtstag feierte.

Nicht vergessen sei der Trainingsleiter Rainer Reichert, der die beiden zu den nationalen und internationalen Einsätzen brachte. Zuvor hatte Trainer Feico Camphuis die Begeisterung der beiden Schüler des Riemenschneider-Gymnasiums geweckt und ihnen technische Fertigkeiten beigebracht.